André Braselmann
  • 1991 Mittlere Reife – St. Jacobus Realschule Breckerfeld
  • 1991 bis 1993 Ausbildung zum Industriemechaniker Fachrichtung Betriebstechnik bei der Firma FeBi GmbH&Co KG in Ennepetal
  • 1993 bis 1997 Soldat auf Zeit bei 1.FlaRakGrp 26 in Husum (Luftwaffe, Flugabwehrraketensystem Patriot)
  • 1993 Ausbildung zum 1. Militärkraftfahrer (Berufskraftfahrer) bei 1. FlaRakGrp 26 in Husum an der Nordsee
  • 1997 Ausbildung zum Berufskraftfahrer im Personenverkehr bei der Fahrschule Simonsen in Flensburg
  • 2000 bis 2001 Umschulung zum IT-System-Elektroniker beim Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. in Oldenburg
  • 2003 Fortbildung zum Tourismusscout im Tagebau über das Jobcenter Spree-Neiße beim Bergbautourismusverein Welzow e. V.

Ich mache, was ich kann, und liebe, was ich tue: Presse, Foto- und Textarbeit

Für mich ist Journalismus, wenn ...

… Fragen gestellt werden, wer oder was wirklich dahinter steckt

  • Hintergründe aufdecken
  • Machtstrukturen sichtbar machen
  • nicht bei oberflächlichen Informationen stehenbleiben
  • kritisch nachfragen, auch wenn es unbequem ist
  • Informationen zu prüfen
  • ausgewogen zu berichten
  • Fakten von Meinungen zu trennen
  • unserem Publikum helfen, die Welt besser zu verstehen

... der Leser Informationen bekommt, die jemand verstecken wollte

Ich mache mit meinem Journalismus Verborgenes sichtbar.

  • Er bringt relevante Fakten ans Licht, die bewusst verschwiegen, manipuliert oder verharmlost wurden.
  • Er schützt Transparenz vor Machtmissbrauch.
  • Er sorgt dafür, dass die Öffentlichkeit informierte Entscheidungen treffen kann.

Für mich ist Recherchearbeit und das Überprüfen von Quellen entscheidend und ich mache mich stark für investigativen Journalismus. Ich finde Dinge heraus, von denen bestimmte Akteure hoffen, das diese nie ans Licht kommen.

… diejenigen eine Stimme bekommen, die selbst keine haben

  • Randgruppen sichtbar machen
  • Missstände aufzeigen, die sonst ungehört bleiben würden
  • Menschen zu Wort kommen lassen, die wenig Macht, Einfluss oder Öffentlichkeit haben
  • Erfahrungen erzählen, die sonst übergangen werden

Für mich ist der Journalismus eine Form von öffentlicher Fürsorge, aber nicht im Sinne von Aktivismus, sondern im Sinne von Zugang schaffen:

Informationen, Lebensrealitäten und Probleme sollen nicht im Verborgenen bleiben, sondern an die Öffentlichkeit gelangen, damit die Gesellschaft sie wahrnehmen kann.

... Hintergründe und Ursachen ans Licht kommen

Mit "Journalismus ist, wenn Hintergründe und Ursachen ans Licht kommen" betone ich eine Aufgabe, die über die reine Berichterstattung von Ereignissen hinausgeht:

  • nicht nur was passiert ist, sondern warum
  • Zusammenhänge erklären, statt nur Symptome zu zeigen
  • Entwicklungen verstehbar machen
  • komplexe Themen so aufbereiten, dass Leserinnen und Leser Orientierung finden

Journalismus ist für mich eine Form der Aufklärung, die über reine Faktenlieferung hinausgeht und hilft, die Welt zu durchdringen.

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Ihr Südpfalz-Reporter André Braselmann
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