Die nächste Panikmache

Das Robert-Koch-Institut (RKI) warnt vor Affenpocken aus Afrika

Da dem Bundesgesundheitsminister bei Corona irgendwie die Luft ausgeht, bastelt er zusammen mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) nun an neuen Virus-Paniken. Ganz aktuell wird Panik auf ein Mitbringsel aus Afrika gearbeitet – Die Affenpocken.

Großbritannien hat bisher sieben Fälle gemeldet – wobei es sich bei vier Fällen um Männer handele, die sexuellen Kontakt mit anderen Männern hatten, was auch immer dieses zu bedeuten hat.

Das RKI schlägt auf jedenfall schon mal die Alarmglocken.
Ob Biontech und Co. schon neue experimentelle Impfungen mit begrenzter Zulassung in den Schubladen haben, ist bislang noch nicht bekannt.

Wie der britische „Guardian“ berichtet, sei der erste Fall bei einer Person nachgewiesen worden, die zuvor aus Nigeria in das Vereinigte Königreich eingereist sei. Die WHO teilte dann auch schon am Montag in einem Bericht mit, alle Infizierten hätten sich mit der westafrikanischen Variante des Virus angesteckt. Diese verläuft in den meisten Fällen mild und wird nicht behandelt. Symptome sind zunächst Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Nach wenigen Tagen entwickeln sich Bläschen und Pusteln, die im weiteren Krankheitsverlauf verkrusten.

RKI schaltet schon mal in den Panik-Alarm-Modus

Angesichts der Fälle im Vereinigten Königreich sollten Affenpocken auch bei uns bei unklaren pockenähnlichen Hautveränderungen als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden. Dazu mahnt das Robert-Koch-Institut (RKI) in einer Mitteilung. Die leitende medizinische Beraterin der UKHSA bespielt die Affenpocken-Virus-Angst schon mal auf der Insel: “Das ist selten und ungewöhnlich”. Aktuell sei die Behörde damit beschäftigt, die Kontakte der Infizierten nachzuverfolgen. Weil die Zahl der Pockeninfektionen und -ausbrüche aus ungeklärten Gründen ansteigt, gilt die Krankheit als potenzielle globale Gefahr.

Ob Professor Karl Lauterbach schon vor lauter Vorfreude wie ein Rumpelstilzchen um seinen Corona-Altar hüpft, oder Biontech und Co. bereits einen neue experimentelle Impfung mit begrenzter Zulassung in der Mache haben, ist bislang noch nicht bekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass sich ähnlich wie beim Coronavirus, nun panikartige Zustände entwickeln werden.

https://www.dailymail.co.uk/…/Q-deadly-monkeypox-cure…
https://www.who.int/…/disease-outbreak…/item/2022-DON381

Quelle: Miguel Klauß MdL in BaWü

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