Luisa Neubauer (Fridays for Future): “Wir planen eine Pipeline in die Luft zu jagen”

Mainstream Medien und der ÖRR verharmlosen die Ankündigung zu einer terroristischen Straftat der Fridays for Future Klimaaktivistin Luisa Neubauer

Auf ihrem Instagram-Kanal veröffentlichte die deutsche Fridays for Future Klimaaktivistin Luisa Neubauer ein Video vom “Copenhagen Democracy Summit” indem sie mit einer terroristischen Straftat liebäugelt. Hier erwähnt sie lächelnd, das die Aktivistin mit ihrer Organisation plane eine Pipeline in die Luft zu jagen.

Die Mainstream-Medien und der ÖRR verharmlosen diese Aussage, indem sie der Aktivistin den Rücken stärken, sie hätte lediglich einen Buchtitel des schwedischen Autors Andreas Malm (Wie man eine Pipeline in die Luft jagt: Kämpfen lernen in einer Welt in Flammen) zitiert.

Hier merken diese Medienvertreter aber nicht, das Luisa Neubauer es durchaus ernst meint mit ihrem Sabotageaufruf und stufen die Äußerung von ihr als Witz ein.

Ist der Verfassungsschutz auf dem LINKEN Auge blind?

Während sich die linksorientierte Bundesinnenministerin Nancy Faeser und ihre Behörde auf die AfD und deren Jugendorganisation “Junge Alternative” festgefahren haben, bemerken diese nicht, das sich die “Fridays for Future” Bewegung mit ihrer untergeordneten Gruppe die “Letzte Generation” immer mehr radikalisieren und von Tag zu Tag zum Ökoterrorismus verfallen.

Dringender Handlungsbedarf

Hier besteht ein dringender Handlungsbedarf des Verfassungsschutzes indem die Organisationen “Fridays for Future” und die “Letzte Generation” zusammen mit ihren Aktivisten auf die Liste der Überwachung gesetzt werden.

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